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Erster Spatenstich für das Hospiz am Wasserturm

Erster Spatenstich für das Hospiz am Wasserturm

Rodgau (Jügesheim) – Endlich ist es soweit! Nach mehrjährigen Vorbereitungen griffen am vergangenen Samstag gleich mehrere Prominente der Region zum Spaten. Dem Bau des ersten stationären Hospizes – im Herzen des Geschäftsgebietes der Sparkasse Langen-Seligenstadt – steht nun nichts mehr im Wege.

Hessische Sparkassen übergeben 30.000 Euro

Die Sparkasse Langen-Seligenstadt unterstützt die Hospiz-Initiative von der ersten Stunde an und hat wesentlich dazu beigetragen, dass das Stiftungskapital bereits in 2017 auf eine Million Euro steigen konnte. Als erstes stationäres Hospiz im Landkreis Offenbach wurde das Bauvorhaben schnell zu einer Herzensangelegenheit. So kam es, dass die hessischen Sparkassen dem Rotary Club Rodgau im Dezember 2017 eine Spende in Höhe von 30.000 Euro übergaben.

Die Spendengelder stammen aus dem Zweckertrag des PS-LOS-SPARENS der hessischen Sparkassen. Das PS-LOS-SPAREN ist eine Sparform der besonderen Art. 25% des Spieleinsatzes sind zweckgebunden. Sie werden ausschließlich für gemeinnützige und wohlfahrtspflegerische Maßnahmen verwendet.

Darüber hinaus kamen dem Vorhaben weitere großzügige Spenden von mehr als 1000 Stiftern zugute. Darunter auch das Grundstück am Jügesheimer Wasserturm, welches von der Stadt Rodgau gestellt wurde.

Das Vorhaben

Das Hospiz soll unheilbar kranke Menschen aufnehmen, die in Krankenhäusern nicht mehr versorgt werden können und deren häusliche Pflege nicht gesichert ist. Unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialem Stand, Konfession und Nationalität sollen die Patienten eine palliative Versorgung in häuslicher Atmosphäre erhalten. Das Angebot richtet sich an Menschen mit fortgeschrittenen Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs, AIDS und anderen schweren neurologischen und chronischen Leiden. So betonte der geschäftsführende Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen schon zu Beginn des Bauvorhabens, dass Kranken- und Lebenshilfe ein Förderschwerpunkt der hessischen Sparkassen sei und Hospize eine unschätzbare Hilfe für sterbenskranke Patienten leisten würden. Die Spende solle dazu beitragen, dass das fehlende Hospiz im Landkreis Offenbach schnellstmöglich errichtet werden könne.

Der Ausblick

Binnen 15 Monaten soll der Neubau mit 1000 Quadratmetern Nutzfläche und 12 Bezugsplätzen errichtet werden. Trotz aller entstehenden Kosten macht der Bau alle Beteiligten und Bewohner der Region reicher.

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