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Mark Schöffler: IRONMAN und Sparkassen-Mitarbeiter

Mark Schöffler: IRONMAN und Sparkassen-Mitarbeiter

180 km Schwimmen, 3.400 km Radfahren und 800 km Laufen: So sah für unseren Mitarbeiter Mark Schöffler das letzte Halbjahr in sportlicher Hinsicht aus. Für den Mainova IRONMAN European Championship hat er einen harten Trainingsplan durchlaufen, um am Sonntag, den 30. Juni 2019 nach rund 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen die Ziellinie zu überqueren.

Im Interview erzählt uns Mark Schöffler von der Vorbereitung auf den Mainova IRONMAN European Championship und der Vereinbarkeit von Sport und Beruf.

Redaktion: Wie und wann kam für dich der Entschluss beim Mainova IRONMAN European Championsship mitzumachen?

Mark Schöffler: Das war genau vor einem Jahr. Ein Freund hat beim Ironman mitgemacht und ich habe den ganzen Tag am Streckenrand mitgefiebert und immer wieder die Zeiten durchgegeben. Da ist der Funke übergesprungen.

Redaktion: Ist das dein erster Triathlon gewesen? Hast du im Vorfeld kleine Triathlons oder einen Marathon absolviert?

Mark Schöffler: Ich nehme seit 2-3 Jahren an kleinen Triathlons teil. Vor einem Monat habe ich zur Vorbereitung die Mitteldistanz des Ironman absolviert. Das sind 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen. Tatsächlich war das aber mein erster Ironman.

Redaktion: Wie viel Zeit pro Woche hast du zur Trainingsvorbereitung aufgewendet?

Mark Schöffler: Am Anfang des Jahres noch nicht so viel. Seit April trainiere ich allerdings 10 bis 14 Stunden in der Woche. Dazu gehören Ausdauerläufe bis 25 km, Schwimmen und Radfahren aber auch Kraft- und Faszientraining.

Redaktion: In welchem Bereich der Sparkasse arbeitest du? Ist der Beruf mit dem Sport vereinbar?

Mark Schöffler: Ich arbeite im Firmenkundencenter und betreue Kunden aus der Baubranche. Im Vorfeld habe ich das Gespräch mit meiner Führungskraft gesucht, damit meine Arbeit nicht unter dem Sport leidet. Neben dem Job 10 bis 14 Stunden Sport zu treiben ist natürlich schwierig. Dadurch, dass wir eine Gleitzeitregelung haben, war es allerdings möglich in der Mittagspause und vor oder nach der Arbeit zu trainieren. Dann kommt man halt etwas früher oder bleibt etwas später.

Redaktion: Wie hast du dich während des Wettbewerbs motiviert?

Mark Schöffler: Ich hatte das Glück, dass viele Freunde und auch meine Familie an der Strecke standen und mich angefeuert haben. Wenn man alle paar Kilometer motiviert wird, hilft das sehr.

Redaktion: Was isst und trinkt man während dem Ironman?

Mark Schöffler: Während dem Wettbewerb verbrennt man etwa 12.000 Kalorien. Das muss in Form von Essen und Trinken wieder aufgefüllt werden. Pro Stunde habe ich mindestens einen Liter Wasser, einen Riegel und ein Gel mit wichtigen Nährwerten zu mir genommen. Unter anderem müssen wir auch Salz essen, da man während dem Wettbewerb sehr viel schwitzt.

Redaktion: Was war das Härteste am Mainova IRONMAN European Championsship?

Mark Schöffler: Das Laufen ist eigentlich meine Paradedisziplin. Da das allerdings die letzte Disziplin ist, wird es am Ende sehr zäh. Dazu kommt noch die sommerliche Hitze in den Mittagsstunden.

Trotz heißer Temperaturen von bis zu 40 Grad gingen gestern knapp 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Start. Mit einer unglaublichen Zielzeit von 11:29:22 beendete er den Wettkampf für sich und darf sich nun über den 551. Platz in der Gesamtplatzierung freuen. Eine Spitzenleistung wie wir finden!

Herzlichen Glückwunsch Mark – für deine sportliche und berufliche Karriere wünschen wir dir weiterhin nur das Beste!

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