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Bankschrankfach statt Matratze

Bankschrankfach statt Matratze

 

Alle paar Minuten wird in Deutschland in Privatwohnungen eingebrochen. Wenn Sie Wertvolles oder Wichtiges schützen möchten, ist ein Schrankfach bei Ihrer Sparkasse geeigneter als die so oft zitierte Matratze. Lesen Sie hier, worauf es ankommt.

Wertgegenstände in der Kaffeedose, der Gefriertruhe und selbst im Toilettenspülkasten – Diebe machen fast jedes Versteck in einer privaten Wohnung ausfindig, wenn sie genügend Zeit haben. Wirklich sicher sind Wertgegenstände in einem normalen Haushalt kaum zu deponieren. Es sei denn, Sie investieren in einen massiven Tresor, der idealerweise fest im Mauerwerk verankert ist. Allerdings erreichen die Kosten einer solchen Anschaffung schnell einen vierstelligen Eurobetrag. Mit einem Bankschrankfach fahren Sie deutlich günstiger.

Das gehört ins Schrankfach – und das nicht

Ein Bankschrankfach eignet sich für die Aufbewahrung von Schmuck oder Edelmetallen. Hier finden auch wichtige Dokumente wie Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Fahrzeugbrief oder Versicherungsdokumente Platz. Manche nutzen den Banksafe für elektronische Datenträger wie Festplatten oder USB-Sticks, auf denen vertrauliche Daten gespeichert sind.

Wer sein Testament im Bankschrankfach aufbewahrt, sollte Folgendes bedenken: Erben müssen im Zweifel nachweisen, dass sie auch die Erben des Schrankfachs sind, bevor sie es öffnen dürfen. Ohne Testament in den Händen könnte dies schwierig werden. Wenn Sie Ihr Testament nicht zu Hause verwahren möchten, können Sie es beispielsweise beim örtlichen Amts- oder Nachlassgericht hinterlegen.

Verschiedene Größen je nach Bedarf

Während dem einen der Platz für einen USB-Stick und die Geburtsurkunde reicht, möchte der andere einen oder mehrere Aktenordner oder gar sperrige Kunstgegenstände sicher deponieren. Bankschrankfächer gibt es daher in diversen Größen. Grundsätzlich steigen die Mietkosten mit der Größe des Schrankfachs. Fragen Sie Ihren Sparkassenberater, ob die Schrankfachmiete eine Versicherung, zum Beispiel gegen Feuer oder Hochwasser, beinhaltet. Ein Tipp: Haben Sie eine Hausratversicherung abgeschlossen, sollten Sie klären, ob und in welcher Höhe die im Schrankfach gelagerten Werte abgesichert sind. Oft lässt sich diese Summe gegen Gebühr erhöhen. Übrigens: Der Schutz von Bargeld ist im Bankschrankfach üblicherweise nicht abgedeckt.

Wenn Sie Interesse an einer sicheren Aufbewahrung Ihrer „Schätze“ haben, wenden Sie sich an uns.

Telefon: 06182 925-0

Hier geht’s zum Online-Antrag

Der Beitrag Bankschrankfach statt Matratze erschien zuerst auf Der Sparkasseblog.

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